Die Informationspflicht gehört zu den Betroffenenrechten und basiert auf Art. 13 DSGVO (wenn die Daten direkt bei der betroffenen Person erhoben werden) oder auf Art. 14 DSGVO (wenn die Daten nicht direkt bei der betroffenen Person erhoben werden, also u.U. gekauft werden). Daraus ergeben sich durchaus unterschiedliche Informationen, die zur Verfügung gestellt werden müssen.

Es sind u.a. folgende Informationen anzugeben – und zwar zum Zeitpunkt der Erhebung:

  • Name des Verantwortlichen. Das ist i.d.R. die Geschäftsleitung

  • List Itdie Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten

  • die Zwecke, für die die Daten erhoben werden

  • List Itemdie Begründung, wenn die Datenerhebung auf das „berechtigte Interesse“ des Verantwortlichen gegründet ist

  • die eventuelle Weitergabe in ein Land außerhalb der europäischen Union (USA, GB, …)

  • die Speicherdauer der Daten

um nur einige der notwendigen Informationen zu nennen. Wenn Sie nun etwas erschlagen sind … das kann man wohl auch. In den Blog Beiträgen finden Sie ein Muster.

Und wenn Sie dies immer noch nicht sehr übersichtlich finden … dan kontaktieren Sie mich doch einfach – ich unterstütze Sie.


Rechtsgrundlage für die Informationspflicht – Erhebung beim Betroffenen
Rechtsgrundlage für die Informationspflicht – Erhebung nicht beim Betroffenen

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