Der Allgemeine Prozess der Informationspflicht

Im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit werden personenbezogene Daten verarbeitet. Gemäß Art. 12 DSGVO und der Artt. 13, 14 DSGVO ist der Verantwortliche dazu verpflichtet, über die erhobenen Daten zu informieren. Bei dem Verantwortlichen wird der Informationspflicht durch ein mehrstufiges Konzept nachgekommen. Grundsätzlich erfolgt z. B. bei einem Telefonat (bei Erstkontakt) eine Information zur Datenerhebung mit einem Hinweis über weitere Informationen auf die unter Punkt 1. genannte Möglichkeit.

Es werden eine oder mehrere der folgenden Vorgehensweisen ausgeführt:

  • durch einen Link auf eine Landingpage, der in die E-Mail-Signatur integriert wurde (diese Seite)
  • bei der Nutzung von online erreichbaren Diensten, wie z. B.:
    •  der Registrierung für einen Newsletter oder
    •  der Registrierung eines Kundenkontos oder
    •  der Verwendung des Kontaktformulars oder
    •  der Bewerbung über die Webseite
  • im Laufe des Prozesses selbst durch einen Link auf die Landingpage (diese Seite) mit  jeweiligen speziellen Informationen (siehe unten),
  • durch Zusendung innerhalb von 3 Wochen nach Datenerhebung bei Erstkontakt durch Versand (postalisch, E-Mail, andere elektronische Übermittlung), sofern die Verwendung der Landingpage nicht möglich ist,
  • durch einen Aushang in öffentlich zugänglichen Räumen bzw. durch Aushändigung eines gedruckten Exemplars,
  • bei Vertragsunterzeichnung durch einen Hinweis auf die Landingpage (diese Seite) auf der Webseite, bzw. schriftlich als Anhang zum Vertrag selbst,
  • im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses bei der Unterzeichnung des Anstellungsvertrages, schriftlich, als Anhang zum Vertrag. Bei Änderung von Verarbeitungen durch Aushang in Firmenräumlichkeiten, für die Besucher kein Zutrittsrecht besitzen. Ein gedrucktes Exemplar ist ebenfalls möglich.